Die biblische Wassertaufe.

Nach dem Ablegen eines glaubhaften Glaubensbekenntnis!

Es gibt viel Verwirrung über die Taufe in verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen. Dies ist jedoch kein Resultat einer verwirrenden Lehre der Bibel zur Taufe. Die Taufe ist nicht heilsnotwendig. Sie ist aber notwendig, wenn wir Christus gehorsam sein wollen, denn er befahl die Taufe für alle, die an Ihn glauben. Die Bibel sagt eindeutig aus, was die Taufe ist, wozu sie da ist, und was dadurch erreicht wird. In der Bibel werden nur Gläubige, die ihren Glauben in Jesus gesetzt hatten, getauft – zum öffentlichen Zeugnis ihres Glaubens und der Identifizierung mit ihm. Die Wassertaufe durch das Untertauchen ist ein Gehorsamsschritt nach dem Glauben an Jesus. Es ist ein Ausruf des Glaubens in Christus, eine Erklärung des Gehorsams an ihn und eine Identifizierung mit seinem Tod, Begräbnis und der Auferstehung. Bei der Wiedergeburt wurden wir von Neuem geboren, indem wir in Christus hineingetauft wurden. Das Wort "Taufe" heißt im Griechichen "baptizo" und bedeutet so viel wie "eingetaucht" bzw. "untergetaucht" werden. Dieses in Christus bzw. in den Geist getauft sein heißt also nichts anderes, als das wir mit dem Leben Christi und seinem Geist vereinigt wurden, so völlig, wie man von Wasser umgeben ist, wenn man untertaucht. Da nun das Leben Christi unser Leben geworden ist, wird alles das, was für Christus gilt, auch uns zugesprochen. Dieses Eingetauchtsein in das Leben Christi ist die eigentliche Taufe, eine geistliche Taufe.

Die Wassertaufe ist der symbolische und zeugnishafte Nachvollzug dessen, was seit der Wiedergeburt bereits geistliche Realität ist: mit Chistus gekreuzigt, gestorben, begraben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden. Die Symbolik kommt darin zum Ausdruck, dass der Täufling nach hinten ins Wasser gelegt wird (Grablegung) und wieder aus dem Wasser auftaucht (Auferstehung). Mit dem Vollzug der Taufe bekennt der Täufling vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, das er mit Christus gestorben und auferstanden ist. Die Wassertaufe ist eine Identifikation mit Jesus auf seinen Tod, sein Begräbnis und seine Auferstehung,  und sie ist eine Verpflichtung zur Jüngerschaft.

Wir suchen die richtige Stelle.........

Wir haben sie gefunden! Zwei Taufzeugen sind auch im Wasser!

Das glaubhafte Glaubensbekenntnis.....

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.......

Die letzte Sekunde.......

....mit Christus gestorben und auferstanden...

Der Herr Jesus hat die Sonne scheinen lassen!........

Nach der Wassertaufe mit Sister Julia.......

 ....und Pastor Joseph am Weissensee

Jeder Christ wurde, als zum Glauben an Christus kam, geistlich in die Person Christi versenkt, d.h. mit ihm verbunden und identifiziert.
(vergl. 1. Kor 6,17; 10,2; Gal 3,27; 1. Pet 3,21; 1. Joh 1,3)
Die Wassertaufe drückt diese Realität sicherlich symbolisch aus, denn schließlich ist der Zweck der Taufe, die Umgestaltung des Gerechtfertigten zu verdeutlichen.   

Wenn Gott in seinem Wort klare Lehraussagen macht, muss es möglich sein, die kirchliche Tradition daran zu messen
und wenn nötig zu korrigieren. Nichts anderes geschieht in jeder Reformation.!!

Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen!  Apg.5,29