Die Autorität der Heiligen Schrift!

Wer die Theologie über die Offenbarung Gottes stellt, der ist auf einem Irrweg! Eine Kirche, die die Autorität und Inspiration der Bibel verwirft und liberale Theologie praktiziert, hat den Herrn Jesus Christus verworfen! Wenn Gott in seinem Wort klare Lehraussagen macht, muss es möglich sein, die kirchliche Tradition daran zu messen und wenn nötig zu korrigieren. Nichts anderes geschieht in jeder Reformation.!  Die Bibel sagt:  Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen!  Apg.5,29   Gottes Wort allein ist in der Lage, in uns Gläubigen, während wir es hören und tun, studieren und anwenden, ein festes, solides Glaubenshaus aufzubauen, und zwar auf dem Fundament Christus!


Bitte Mal vergleichen!!!

Steht in Deiner Bibel auch dieser Vers? "Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins."   1. Joh. 5:7   Falls Du ihn nicht findest oder er in Klammern steht, dann sind in Deiner Bibel auch noch mindestens 160 weitere Verse verstümmelt, weil es eine Version ist, die von verfälschten Urtexten übersetzt wurde. Jedenfalls zielen diese Auslassungen sämtlich gegen die Heiligkeit Gottes, die Göttlichkeit unseres Herrn Jesus und die Erlösung durch Gnade allein. Ist nachzuschlagen in der PDF-Datei:  300 Änderungen in der Bibel.    Außerdem: Nach über 100 Jahren gibt es sie nun seit kurzem wieder, auf der Grundlage des Textus Receptus, in deutsch als Schlachter-Übersetzung. Eine komplette Bibel-Ausgabe nach demselben Urtext, (Textus Receptus) nach dem auch die berühmte, englische KING JAMES BIBLE von 1611 übersetzt wurde. Zu empfehlen ist auch die Lutherbibel von 1912 in der 1998 revidierten Fassung die völlig unverfälscht ist.

Die Autorität des Wortes Gottes.

Jesus spricht im Johannesevangelium zu den Juden und rechtfertigt seine Behauptung, die von den Juden angefochten wurde, dass er der Sohn Gottes sei, und begründete sie mit einem Zitat aus dem alttestamentlichem Buch der Psalmen, das Er euer Gesetz nennt. Hier seine Ausführungen: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann doch nicht außer Kraft gesetzt werden -, wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst!, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?   Joh 10,34-36

In dieser Antwort führt Jesus zwei Bezeichnungen für die Bibel an, die seitdem auch von seinen
Nachfolgern hauptsächlich benutzt werden:

1.) Das Wort Gottes und 2.) Die Schrift

Es ist bestimmt von Nutzen, einmal zu betrachten, was diese beiden Bezeichnungen uns über das Wesen der Bibel zu sagen haben.

Wenn Jesus die Bibel das Wort Gottes genannt hat, dann wollte er damit anzeigen, das die Wahrheiten, die darin geschrieben sind, keinen menschlichen Ursprung haben, sondern von Gott stammen. Obwohl viele Menschen daran daran beteiligt waren, das die Bibel der Welt zugänglich gemacht werden konnte, so waren sie alle doch nichts weiter als Werkzeuge oder Kanäle, die zu diesem Zweck gebraucht wurden. In keinem Fall geht die Botschaft, die in der Bibel geoffenbart ist, auf einen Menschen zurück, sondern sie hat ihren Ursprung allein in Gott. Anderseits wies Jesus durch die zweite Bezeichnung auf eine gottgewollte Begrenzung der Bibel hin. Die Schrift bedeutet ja wörtlich das Geschriebene. Die Bibel enthält nicht das gesamte Wissen und den gesamten Plan des allmächtigen Gottes in jeder Hinsicht und jedem Detail. Sie umfasst nicht einmal alle göttlich inspirierten Botschaften, die Gott irgendwann durch menschliche Werkzeuge weitergegeben hat. Das lässt sich an Hand der Tatsache beweisen, dass die Bibel selbst an zahlreichen Stellen auf die Aussagen gewisser Propheten hinweist, die gar nicht in der Bibel niedergeschrieben sind. Wir ersehen daraus, dass die Bibel, obwohl vollkommen wahr und autoritativ, dabei aber auch stark selektiv ist. Ihre Botschaft gilt in erster Linie den Menschen deswegen benutzt sie Worte und Begriffe, die die Menschen verstehen können. Ihr Zentralthema und Hauptanliegen ist das geistliche Wohlergehen des Menschen. Sie spricht in erster Linie über das Wesen und die Folgen der Sünde und zeigt den Weg auf, wie man durch den Glauben an Christus von der Sünde und ihren Folgen befreit werden kann. Wir sehen in Joh.10,35 ganz klar das Jesus hier den beiden wichtigsten Bezeichnungen für die Bibel das Wort Gottesund die Schrift persönlich Beifall zollt, und er unterstreicht auch klar den Anspruch der Bibel auf völlige Autorität denn er sagt: (und die Schrift kann doch nicht GEBROCHEN werden.)In dieser Formulierung kann die Schrift nicht aufgelöst werden, ist der ganze Anspruch auf höchste göttliche Autorität enthalten, der überhaupt in Bezug auf die Bibel geltend gemacht werden kann. Mögen sich auch die Gelehrten noch so sehr streiten und Bände mit ihren Argumenten für oder gegen die Bibel füllen, letzten Endes hat Jesus bereits alles, was notwendig ist, in sechs kurzen, einfachen Worten zusammengefasst:

Die Schrift kann nicht gebrochen werden.

Die Entdeckungen und Erfindungen der modernen Wissenschaft ziehen die Behauptungen der Bibel keineswegs in Zweifel, sondern machen es im Gegenteil jedem ehrlichen und aufgeschlossenen Menschen leicht, sich ein Bild von der Art der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zu machen, durch die die Bibel niedergeschrieben werden konnte.

                                          

 Inspiriert durch den Heiligen Geist.

Die Bibel sagt klar und deutlich, dass es tatsächlich eine unsichtbare Kraft gibt, durch die Gott Verbindung mit dem Verstand und dem Geist der Menschen aufnehmen konnte, die die Bibel niedergeschrieben haben. Diese unsichtbare Kraft, die jene Menschen kontrolliert und geleitet hat, ist der Heilige Geist, Gottes eigener Geist.  Der Apostel Paulus sagt z.B. in 2.Tim.3,16 :   Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit....  Das Wort das hier mit eingegeben übersetzt ist, bedeutet wörtlich von Gott eingehaucht. Der Hauch oder Geist Gottes, der Heilige Geist, war also die unsichtbare, aber nie fehlende Kraft, die alle, die an der Niederschrift der Bibel beteiligt waren, kontrolliert und geleitet hat. Der Apostel Paulus bringt das vielleicht noch deutlicher in 2.Petr.1,20-21  zum Ausdruck. Zunächst sagt er in Vers 20:  Indem ihr dies zuerst wisst, das keine Weissagung der Schrift von eigener Deutung ist. Mit anderen Worten: Keine in der Bibel enthaltene Mitteilung oder Offenbarung stammt von einem Menschen, sondern allein von Gott. In Vers 21:  erklärt Paulus dann, wie dies geschehen konnte:  Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern heilige Männer Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist Das griechische Wort, das hier mit getrieben übersetzt ist, könnte man auch mit auf Kurs halten wiedergeben. Im alten Testament wird uns die Wahrheit der göttlichen Inspiration an einem Bild deutlich gemacht.In Psalm 12,7 sagt der Psalm David: Die Worte des Herrn sind reine Worte - Silber, geläutert in dem Schmelzofen von Erde, siebenmal gereinigt. Dieses Bild bezieht sich auf den Vorgang, Silber in einem Schmelzofen aus Erde oder Lehm zu reinigen. (Solche Lehmöfen werden heute noch von den Arabern zu verschiedenen Zwecken benutzt) Das Bild lässt sich wie folgt auf das niederschreiben der Bibel übertragen:


1.)  Der Lehmofen steht für das menschliche Element,

  • 2.)  Das Silber verkörpert die Botschaft Gottes, die durch den
    menschlichen Kanal weitergegeben werden soll.

  • 3.)  Das Feuer, das für die absolute Reinheit des Silbers sorgt also dafür,
    das die Botschaft absolut genau und richtig ist--, verkörpert den Heiligen Geist.

  • 4.)  Der Ausdruck siebenmal weist, wie es die Zahl sieben an vielen Stellen der Bibel tut,
    auf die absolute Vollkommenheit der Arbeit des Heiligen Geistes hin.



  • Das Bild insgesamt gibt uns also die Gewissheit, das die absolute Genauigkeit der göttlichen Botschaft in der Heiligen Schrift dem vollkommenen Werk des Heiligen Geistes zu verdanken ist, der die Schwachheit des Lehms des menschlichen Elements überwunden und das makellose Silber der Botschaft Gottes an die Menschen von der Schlacke menschlicher Fehlerhaftigkeit befreit und gereinigt hat.

    Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.   2. Petr 1,21